Poznolatenska železna čelada iz Ljubljanice

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  • Mitja Guštin

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AnlaBlich einer der topographischen Unterwasser-Untersuchungen hat Miro Potočnik1 am 8. Juni 1987 unter der Miindung der Ljubija in die Ljubljanica in der Schlammablagerung des Flusses einen schlecht erhaltenen Eisenhelm (Abb. 1-2) entdeckt.2 Der Eisenhelm besteht aus einer glatten halbkugeligen Kalotte, an die ein Stirn- und ein Nackenschutz angenietet sind. Beide Schutzvorrichtungen sind am Beriihrungspunkt mit der Kalotte durch eine getriebene Rippe verstarkt, die stellenweise oder zur Ganze mit einer Zinnmischung ausgefiillt war, wodurch die Starke der Rippe zusatzlich gefestigt wurde. Die beiden Schutzvorrichtungen sind am Rand mit einer besonderen Blechfassung versehen, die als Verstarkung der Helmkrempen und zugleich als Schutz vor dem scharfen Rand der Schutzvorrichtungen dient. Der verhaltnismaBig breite Unterteil des Nackenschutzes ist noch besonders stufenartig in Form des Buchstabens »V« gegen die Niete profiliert, wodurch er verstarkt wurde. Zugleich verzierte der Verfertiger die Rippe mit einer eingeschnittenen Linie. Auch sonst gestaltete er den Helm abwochslungsreich mit parallel eingeschnittenen Linien auf der ausgebuchteten Rippe, die sich am Ubergang aus der Kalotte in den Helmunterteil befindet. Auf dem Helm sind drei halbkugelige Nieten erhalten. Je eine dient an jeder Helmseite zur Befestigung der bandartigen Lasche, welche die Achse des Wangenklappenscharniers tragt, wahrend die dritte eine ahnliche bandartige Lasche in der Mitte des Nackenschutzes halt. Eine der erhaltenen Laschen, die zum Scharnier fiir die Wangenklappe gehoren, ist aus Bronzeblech und deutet auf eine Reparatur des Helmes hin. Bei der zweiten, auf der linken Seite, hat sich auch ein Teil der Scharnierachse samt einem Bruchstiick der Wangenklappe erhalten. Auf der ganzen Helmoberflache sind Spuren eines glanzenden Uberzugs erhalten, was darauf hinweist, daB der Helm ganzlich verzinnt oder vielleicht sogar versilbert war. Der Helm aus der Ljubljanica zahlt wegen seiner typologischen und technischen Merkmale zu den Helmen des Typs Novo mesto. Diesen hat im Jahr 1980 Ulrich Schaaff anlaBlich der Veroffentlichung des in Mainz restaurierten keltischen Grabes 169 aus dem Bele-Garten in Novo mesto definiert:' Im Grab des keltischen Kriegers befand sich auch ein Eisenhelm mit wenigen erhaltenen Kalottenteilen und beiden, mit einem hund- oder wolfahnlichen Tiermotiv verzierten Wangenklappen (Abb. 3: 4).3-4 Als Stiitze bei der Rekonstruktion des Helmes, der Analyse seiner Ausfiihrung sowie der Definition derartiger Helme wurde zugleich der schon am Obergang zum 20. Jahrhundert ausgegrabene ahnliche, zur Ganze erhaltene Eisenhelm aus Grab 1656/58 in Mihovo restauriert (Abb. 3: 3). Zugleich wurden auch die zwei bronzenen, aus dem nicht erhaltenen Grabverband aus Vinji vrh bei Šmarjeta stammenden, im letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts ausgegrabenen Wangenklappen gereinigt (Abb. 3: 2). Der gut erhaltene Helm aus Mihovo sowie die Wangenklappen aus Novo mesto und Šmarjeta ermoglichten Schaaff den Vergleich mit verwandten Helmen aus anderen Fundorten in Europa. Mittels Definieren der technologischen Unterschiede bestimmte er die Helme des Typs Novo mesto anhand folgender Eigenschaften: der Helm ist aus drei Bestandteilen verfertigt - der halbkugeligen Kalotte sowie des Stirn- und Nackenschutzes. Die zwei Schutze sind an der Beriihrungsstelle mit der Kalotte, woran sie mit zahlreichen kleinen Nieten befestigt sind, speziell mit einer ausgebuchteten Rippe verstarkt. Zum Helm gehoren auBerdem zwei eigenartig gestaltete Wangenklappen mit fiinfteiligem Scharnier, die mittels zweier Nieten an den Stirnschutz befestigt und in der Regel mit einem reliefartig getriebenen Tiermotiv verziert sind (Abb. 3). AnlaBlich der Vorbereitung des Materials fiir die Ausstellung »Keltoi, Kelten und ihre Zeitgenossen im Territorium Jugoslawiens« wurden in Mainz die Teile des Helmes aus Vinji vrh bei Šmarjeta zu einem Ganzen zusammengesetzt: die beiden etwas deformierten bronzenen Schutze, beide bronzenen Wangenklappen und die rekonstruierte Kalotte (Abb. 3: 1). Mit der Restaurierung des bereits im Jahr 1886 ausgegrabenen Eisenhelms aus Grab 5 in Idrija bei Bača, die ebenfalls in Mainz durchgefuhrt wurde, erwies es sich, daJB es sich gleichfalls um einen Helm des Typs Novo mesto handelt; es besteht jedoch ein Untersehied in der Ausfiihrung der Wangenklappen, die anders gestaltet und unornamentiert sind.5 Der Fund des Eisenhelms dieser Gattung im FluBbett der Ljubljanica, zwar mit einem dreiteiligen Scharnier mit je einer Niete versehen, stellt die logische Verkniipfung zwischen der Konzentration derartiger Helme an der Krka unter den Gorjanci und dem Exemplar aus dem entfernten Sočagebiet dar (Abb. 4). Schon Schaaff hat die Helme des Typs Novo mesto als charakteristisches Merkmal der letzten Stufe der keltischen Zivilisation eingeordnet, wofiir er die beste Stiitze eben im Inventar des Grabes 169 aus dem Bele-Garten in Novo mesto hatte. Dieses Grab enthielt auBer dem Helm eine charakteristische spatlatenezeitliche Kriegerausriistung: ein Schwert vom Spatlateneschema, einen runden Schildbuckel und ein Ringgriffmesser. Von der Tracht blieben erhalten eine Eisenfibel des Typs Bele-Garten und eine Gurtelgarnitur aus Eisenringen zum Tragen des Schwertes, daneben aber noch ein rotliches bikonisches GefaC mit enger, stark ausladender Mundung. Das Inventar reiht das Grab in die Stufe La Tene D1 ein. Der Stufe La Tene D gehort auch das vermutlich schon ein wenig jiingere Grab 1656/58 aus Mihovo an, das eine Fruhform des romischen Gladius mit ovalem Stichblatt, eine schlecht erhaltene Lanzenspitze, ein Messer und ein ahnliches bikonisches Gefafi wie das Grab 169 aus Novo mesto enthalt. In diesen Zeitrahmen wird desgleichen der zweite spatlatenezeitliche Eisenhelm aus Grab 1656/27 aus Mihovo eingereiht, gefunden vergesellschaftet mit einem Schwert vom Spatlateneschema, einer Lanzenspitze, einem Messer und zwei porosen, mit Besenstrichornament verzierten Topfchen.6 In den Zeitabschnitt der angefiihrten Grabverbande mit Helmen des Typs Novo mesto ist ebenfalls der Helm aus dem auBerordentlich reichen Grab 5 aus Idrija bei Bača zu zahlen, das wir aufgrund der BronzegefaBe, der charakteristischen Fibeln u.a. sowie der relativen Abfolge innerhalb des Graberfeldes selbst in die voraugusteische Periode, die Mitte des 1. Jahrhunderts vor u.Z. einstufen.7 Auch beide Helme dieser Gattung aus Šmarjeta und aus dem FluBbett der Ljubljanica wurden in einer an spatlatenezeitlichem Material reichen Umwelt gefunden und sind einwandfrei in das 1. Jahrhundert vor u.Z. zu setzen.8 Ein Blick auf die Verbreitungskarte der Helme keltischer Herkunft bzw. der Helme der jiingeren Eisenzeit (Abb. 4) verrat auBer der groBen Anzahl und der Mannigfaltigkeit der Formen - vor allem ihre zweifache geographische Konzentration im siidostlichen Voralpenraum. Die Karte umfaBt allerdings innerhalb der jiingeren Eisenzeit verschieden alte Helmexemplare, wobei die friihen Formen ausschlieBlich im zentralen Dolenjsko erscheinen, wahrend die jiingeren sowohl Dolenjsko als auch das Sočagebiet und das Gebiet der Ljubljanica umfassen. Die Dichte der entdeckten und erhaltenen Helme der jiingeren Eisenzeit in diesem Bereich ist mit der Tradition der Verwendung der Helme des vorherigen Zeitraumes als einem Bestandteil der Kriegerausriistung und der Bekundung der sozialen Stellung in der Gesellschaft verbunden, was auch durch das Beilegen des Helmes dem Verstorbenen ins Grab betont wurde.9 Parallel mit der aussterbenden Hallstattgesellschaft/Kultur war aber in der keltischen Welt eben der Helm eines der Symbole der Stammesoberhaupter und im 5. und 4. Jahrhundert vor u.Z. |*ehdren die Helme zu den Spitzenleistungen des technischen und kiinstlerischen Schaf- Der Eisenhelm aus Trbinc, mit besonders verfertigtem Nackenschutz, gefunden in einem Skelett-, hochstwahrscheinlich noch hallstattischen Grab, muB in den Zeitabschnitt der intensiven keltischen Einfliisse der zweiten Halfte des 4. Jahrhunderts vor u.Z. eingereiht werden,11 wohin dem Typ und der Datierung im italischen Raum nach auch der Bronzehelm des Typs Filottrano aus Bela Cerkev bei Šmarjeta gehort, obwohl er durch die Begleitbeigaben des Grabverbandes in eine viel spatere Zeit eingereiht wird.1" DaB wir in dieser Zeit Import aus dem keltischen Bereich in Erwagung Ziehen diirfen, wird gut bezeugt durch das Vorkommen keltischer Schwerter, Giirtelgarnituren und anderer Gegenstande in den spathallstattischen Grabern in Dolenjsko, was darauf hinweist, daB die aussterbende Hallstattgesellschaft noch fur die Aufnahme neuer Bewaffnungsformen sowie modischen Schmucks empfanglich war.13 Die Einreihung der keltischen Helme aus Trbinc und Bela Cerkev bei Šmarjeta in die letzte Stufe der hallstattischen Entwicklung ist auf der Grundlage schlecht dokumentierter Fundumstande erfolgt. Aus einem anderen Blickpunkt betrachtet, konnten die zwei Helme leicht in die Zeit um das Jahr 300 vor u.Z. eingereiht werden, als die ersten keltischen Eroberer in das Drava- und Savagebiet kamen. Dieser Generation der ersten keltischen Zuwanderer darf der eiserne, eigenartig ausgefiihrte Helm aus Grab 1656/35 aus Mihovo zugezahlt werden, der in die ausgesprochen ostkeltische Familie der Helme mit dreieckigen Verstarkungen an den Seiten der Kalotte und mit dreieckig gestalteten Wangenklappen gehort. Diese sind, auBer in Mihovo, in den keltischen Nekropolen Batina, Apahida, Ciume?ti vertreten, abgebildet findet man sie sogar auf dem Relief mit der Darstellung der besiegten Kelten in Pergamon.14 Jedenfalls diirfen wir die Helme aus Trbinc, Mihovo - vielleicht auch das Exemplar aus Grab 1655/58 - und aus Bela Cerkev bei Šmarjeta in die breite Zeitspanne einreihen, innerhalb derer die letzte groBe Wanderung der Keltenstamme erfolgte, die eigentliche Identifikation mit der ersten keltischen Besiedlungswelle auf slowenischem Boden werden wir jedoch der Zeit iiberlassen miissen, die besser dokumentierte Funde aus der Friihlatenezeit an den Tag fordern wird. Die Besiedlung des siidostlichen Voralpenbereiches, vor allem des Drava- und Savagebietes sowie wichtigerer Posten an der Krka, ist in der Mittellatenezeit durch zahlreiche Nekropolen und representative Fundi- belegt. Bei aller Fulle des ausgegrabeni-n Materials dieser Zeit in Slowenien finden sich, wie auch andernorts, trotz der sonst gut bewaffneten Krieger praktisch keine Helme. In der letzten Entwicklungsstufe der keltischen Zivilisation, die wir mit dem Erscheinen der spatlatenezeitlichen oppida identifizieren, wachst die Zahl der Helme sowohl im keltischen als auch im autochthonen latenisierten Randgebiet an. Das Auftreten der Helme ist nicht nur ein Entwicklungsanzeichen, sondern vor allem eine Antwort auf die Aggresivitat des anwachsenden romischen Imperiums und stark mit den Bestattungsbrauchen der Volker des siidalpinen Randbereiches verknupft, wo, im Einklang mit den Glaubensvorstellungen und Brauchen der Einwohner, die Kriegerausriistung, wie auch Helme, ins Grab beigegeben wurden.15 Dies zeichnet sich noch besonders im Bereich des Sočagebietes und in Dolenjsko ab, wo in einem verhaltnismaBig kleinen Raum im 2. und 1. Jahrhundert vor u.Z. nicht weniger als vier, ihrem Ursprung nach vollig unterschiedliche Helmtypen zutage kommen (Abb. 4). Die Keltenstamme im Bereich unter den Gorjanci, die wir dem Stammesverband der Taurisker zuschreiben,16 entwickeln ein eigenes Erzeugnis - die Helme des Typs Novo mesto mit technischen und bildlichen Details, welche die Herstellungslokation im FluBgebiet der Krka unter den Gorjanci rechtfertigen. Im spatlatenezeitlichen bildlichen Ausdruck stellt die Reliefdarstellung des Motivs eines Wasservogels bzw. eines Raubtieres (Abb. 3) ein eigenartiges Phanomen dar. Die realistisch dargestellten Motive auf den Wangenklappen aus Mihovo, Vinji vrh bei Šmarjeta und Novo mesto sind die logische Fortsetzung der keltischen Kunst der Friihund Mittellatenezeit mit antithetisch gestellten stilisierten floralen, vornehmlich jedoch zoomorphen Motiven. So wie die Symmetrie der einander gegeniiber gestellten geometrischen, pflanzlichen und Tiermotive auf den Schwertscheiden, erinnern auch die Wangenklappen an das Motiv des Lebensbaumes oder an ahnliche Motive, wo inmitten der gegeniiber gestellten Tiere oder Fabelwesen eine Gottlichkeit steht. Auf den Helmen ist natiirlich der Raum zwischen den Wangenklappen leer - er gewinnt einen Inhalt, als der Besitzer den Helm aufsetzt. Aus dem italischen Raum, vermutlich iiber Aquileia, reichen an den Rand Istriens in Pridvor und des Karstes in Kovačevše sowie ins Gebiet der Ljubljanica gegossene Bronzehelme etruskisch-italischer Herkunft.17 Im Sočagebiet wurde im spatlatenezeitlichen Grab 18 in Idrija bei Bača ein auf besondere Weise verfertigter - aus zwei gegossenen Halften zusammengefiigter - Helm des Negauer Typs gefunden. Diesem Typ diirfen wir hochstwahrscheinlich das Futterblechfragment aus Grab 2 in Reka bei Cerkno zuschreiben, das schon in die augusteische Periode gehort. und die beiden Helme von Sv. Katarina iiber Solkan, die aufgrund der beigegebenen Miinzen in den spatrepublikanischen Zeitabschnitt einzureihen sind. Das Vorkommen dieser sog. idrisehen Variante der Negauer Helme verrat, daB diese, im 5. und 4. Jahrhundert vor u.Z. sowohl im siidostlichen Voralpenraum als auch im venetischen Bereich hochst beliebte Helmform in der Spatlatenezeit im Sočagebiet noch immer oder abermals verfertigt wurde. Graber mit Waffen erscheinen im Sočagebiet erst in der letzten Phase der Hallstattzeit Ende des 5. und im 4. Jahrhundert vor u.Z. Die Intensitat des Erscheinens von Waffen im Gegensatz zu den alteren Zeitraumen ist mit den veranderten religiosen Vorstellungen und Bestattungsbrauchen verbunden, ist indessen auch Ausdruck der veranderten militarpolitischen Situation in Europa im 4. Jahrhundert, bewirkt durch die keltischen Migrationen, im 2. Jahrhundert vor u.Z. aber durch die Expansion der romischen Republik. Neben dem traditionellen Helm des Negauer Typs kommen in den Grabern des Sočagebiets zeitgenossische Formen wie z.B. eine Variante des Typs Novo mesto im Grab 5 aus Idrija bei Bača vor, was als eines der Resultate des Kontaktes mit den Tauriskern in Dolenjsko aufzufassen ist, wie auch der Helm des Typs Port in Grab 11 aus Reka bei Cerkno, was die Verkniipfung des Sočagebietes mit dem Alpenbereich bestatigt.19 Mit den verhaltnismafiig zahlreichen Helmen, wie auch der Bewaffnung im allgemeinen auBert sich in der Spatlatenezeit im Sočagebiet die militarische Befahigung der Bevolkerung, was die Folge der drohenden Gefahr sowohl von Ost als auch von West ist, sie kann aber auBer mit der Verteidigungsbereitschaft der Stammesgemeinschaft auch mit der Beteiligung in den Reihen der republikanischen Auxiliartruppen in Zusammenhang stehen, was die zahlreichen italischen Importe unter dem Grabinventar sowie andere Angaben iiber die Soldatenaushebung in den Stammen an der Ostgrenze Italiens bezeugen.20 Wegen des Mangels an schriftlichen historischen Quellen und gewichtigerer archaologischer Zeugnisse wird der Status der Bevolkerung des Sočagebiets, die wir mit dem Stamm der Ambisonter verbinden, im letzten Jahrhundert vor u.Z. ungelost bleiben. Offen wird auch die Frage bleiben, wie stark der Druck auf die Ambisonter nach dem Jahr 181 war, als Aquileia gegriindet wurde, und wie das Krafteverhaltnis nach Caesars Intervention im Jahr 50 gegen die Japoden und nach der Grundung der Station Forum Iulii in Friaul war. Die Erorterung der karglichen geschichtlichen Quellen, zusammen mit dem bisher bewerteten archaologischen Erbe und einer gezielten numismatischen Untersuchung wurde nach Jaroslav Šašels Ansicht die Vorgange am Rande zwischen Italien und dem Balkan erhellen. Die Anregung, die er immer wieder gegeben hat, bleibt als Desideratum und Richtschnur fiir die weitere Erforschung dieses auBerordentlich interessanten geschichtlichen Zeitabschnitts und Raumes.

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Biografija avtorja

Mitja Guštin

Oddelek za arheologijo Filozofske fakultete, Aškerčeva 12, YU-61000 Ljubljana

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Objavljeno

1990-09-16

Kako citirati

Guštin, M. (1990). Poznolatenska železna čelada iz Ljubljanice. Arheološki Vestnik, 41(1). Pridobljeno od https://ojs.zrc-sazu.si/av/article/view/9016

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